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WALTER EWAG

Hamburg, eine Reise wert.

Die Körber-Stiftung lädt jedes Jahr alle Lernende, die in einem Körber-Betrieb die Ausbil­dung machen, nach Hamburg zu einem so genannten «Ausbildungsstart bei Körber» ein­. Unser Ausflug begann am 20. April ungefähr um 12 Uhr in Thun. Wir waren insgesamt 16 Lernende und unser Begleiter Rolf Leuenberger. Mit dem Zug fuhren wir nach Zürich. Dort stiessen noch weitere Lernende aus anderen Betrieben, die auch zur Körber-Gruppe gehören zu uns. Am Flughafen wurden wir von Kör­ber-Angestellten abgeholt und man brachte uns in unsere Unterkunft. In diesem Hotel waren auch alle ande­ren Lernende untergebracht, die nicht in der Nähe von Hamburg wohnten. Anschliessend gab es eine Instruktion, wie die nächsten zwei Tage ablaufen werden. Für den Abend war eine Stadtbesich­tigung vorgesehen. Wir teilten uns in Gruppen auf und bekamen pro Gruppe einen Führer. Unser Füh­rer zeigte uns zuerst das Herz von Hamburg, in dem sehr teure Ge­schäfte sind. Danach fuhren wir mit der U-Bahn nach St. Pauli und bekamen dort noch etwas von der berüch­tigten Reeperbahn zu sehen. Am nächsten Morgen fuhren wir mit zwei Bussen zur Körber-Stiftung. Wir bekamen alle eine «Welcome-Tüte», in der ein Stadt­plan, eine Fahrkarte, ein Kugelschrei­ber, ein Schokoladenriegel und 20 Euro waren. Die Vorstandsvorsitzenden der Körber-Stiftung und der Körber AG begrüssten uns. Nun wurde jede Sparte mit einem Film kurz vorge­stellt. Dann wurden alle Lernende die­ser Sparte auf die Bühne gerufen, und einige Lernende erklärten nun anhand von Bildern noch genauer, was ihre Firma genau macht. So verging der Morgen wie im Flug. Am Nachmittag wurde noch eine Band auf die Bühne gerufen. Danach gab es eine Schnitzeljagd durch das ganze Körber-Stiftung-Gebäude, damit wir die Stiftung besser kennen lernen konn­ten. Nach der Schnitzeljagd mar­schierten wir zum Rathaus und hatten dort eine Führung. Das war unser Tagesprogramm, welches von der Stiftung organisiert wurde. Den Rest des Tages konnten wir selber gestalten. Am letzten Morgen fuhren wir in die Innenstadt und konnten die Zeit bis um 12:45 Uhr selber ausfül­len. Anschliessend besammelten wir Schweizer uns wieder beim Bus und fuhren zum Flughafen. Am Flughafen in Zürich stiegen wir in den Zug um, und unsere Reise endete wieder in Thun.

Micha Buchs, Polymechaniker 1. Lehrjahr