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Unsere Aufgabe war es, für die Abteilung Schleiftechnologie einen Wagen zu entwickeln, auf dem vier Werkstücke ausgestellt werden können. Als Grundlage für unser Projekt „Ausstellungswagen“ erhielten wir von P. Rubin einige Prinzipskizzen. In einer Sitzung legten wir mit ihm einige grundlegende Eckdaten fest. Der Wagen sollte zum Beispiel keine Räder haben, sondern man sollte ihn mit einem „Rolli“ transportieren können. Für die Herstellung der Befestigungselemente haben wir die Lehrwerkstatt gebeten, dies zu übernehmen. Wir haben uns also mit den zuständigen Lehrmeistern getroffen, um das Material und die Anforderungen der Teile zu definieren. Als wir uns darüber einig waren, welches Material wir für welches Bauelement nehmen würden, haben wir mit einer Kostenberechnung begonnen. Wir mussten eine technische Abklärung für die jeweiligen Teile machen. Das Grundgerüst sollte aus 4-kant Alurohren bestehen. Da das Schweissen von Aluminium nicht ganz einfach ist, haben wir uns mit der Firma Schären aus Steffisburg in Verbindung gesetzt. Da unser Ausstellungswagen nach etwas aussehen sollte, wurden wir uns mit Hrn. Fiebelkorn einig, dass wir den Wagen nach dem Schweissen noch eloxieren wollen. Wir mussten feststellen, dass dies nicht so einfach ist, wie wir uns das vorgestellt haben. Wir kontaktierten einige Firmen, die sich auf solche Oberflächenbehandlungen spezialisiert haben. Jedoch erhielten wir von allen die Antwort, dass unser Ausstellungswagen zu gross ist für ihr Eloxierbad. In der Schweiz gibt es kein Eloxierbad, das breiter als 800mm ist. Damit war klar, dass wir unser Grundgerüst von der geplanten Länge von 1000mm auf 800mm kürzen mussten. Als wir mit diesen Abklärungen zu Ende waren, haben wir begonnen zu konstruieren. Remo erstellte das Grundgerüst und Marc die Befestigungselemente. Als die Konstruktion abgeschlossen war, präsentierten wir unseren Ausstellungswagen unserem Lehrmeister. Darauf passten wir noch Kleinigkeiten an und zeigten die Zeichnungen Hrn. Fiebelkorn und Hrn. Rubin. Sie waren beide sehr zufrieden und akzeptierten unseren Vorschlag zur Realisierung.

Marc Schneider und Remo Schmutz, Konstrukteure 2. Lehrjahr 

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